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Mehr zum Thema Arbeit 4.0 finden Sie auf diesen Seiten:

Der Blog "Zukunft der Arbeit" unterstützt und begleitet Betriebsräte, Personalräte, Vertrauensleute und Beschäftigte aus Unternehmen und Betrieben, aus Handwerk und Dienstleistung bei der Diskussion über die soziale Gestaltung von "Arbeit 4.0". Der Blog will an der Nahtstelle zwischen gewerkschaftlichem Denken und den Netzwerken freier IT-Szenen sowie zwischen gewerkschaftlichen Technikgestaltungsansätzen und wissenschaftlicher Forschung tätig sein. Die Moderation des Blogs liegt in den Händen von Welf Schröter, Leiter des Forum Soziale Technikgestaltung.

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Mit den Projekten "Arbeit + Innovation" (A+I) will die IG Metall die Zukunft der Arbeit gestalten und Beschäftigung sichern. Dafür unterstützt und qualifiziert sie Vertrauensleute, Betriebsrät*innen und innerbetriebliche Expert*innen. Teilnehmende erhalten eine fünfteilige Qualifizierung zu "Arbeiten 4.0" und werden bei der Initiierung und Umsetzung betrieblicher Projekte begleitet. Der Prozess erfolgt sozialpartnerschaftlich, gemeinsam mit der Unternehmensleitung.

Die A+I-Projekte werden im Rahmen des Programms "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Ansprechpartnerinnen sind Irene Heyer (irene.heyer(at)igmetall(dot)de) und Kathrin Schäfers (kathrin.schaefers(at)igmetall(dot)de) beim IG Metall Vorstand.

Im Rahmen des Spitzenclusters it's OWL wurden 2016 und 2017 in fünf Unternehmen Modellprojekte mit wissenschaftlicher Begleitung gestartet, in denen Unternehmensspitze, Produktionsleitung, Personalabteilung, Beschäftigte, Betriebsrat und Gewerkschaften zusammenarbeiten. 

Mehr über das Projekt erfahren Sie auf der Webseite von it's OWL 

Einblicke in die Ergebnisse der fünf Pilotprojekte finden Sie in der Broschüre "Auf dem Weg zu Industrie 4.0: Gestaltung der Arbeitswelten"

Die Digitalisierung ist mehr als nur technologischer Wandel - sie verändert unsere Arbeitswelt rasant. Um die Herausforderungen von Arbeit 4.0 in NRW mit den Akteuren vor Ort zu diskutieren und gemeinsam Gestaltungsideen zu entwickeln, hat das Landesarbeitsministerium den Dialogprozess arbeitviernull.nrw gestartet.

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