Publikationen rund um das Projekt "Arbeit2020"

Nachfolgend finden sie Links zu kostenfreien Veröffentlichungen rund um das Projekt Arbeit2020.

Mitbestimmung 4.0: Die digitale Arbeit menschenwürdig gestalten (2020)

Der Artikel "Mitbestimmung 4.0: Die digitale Arbeit menschenwürdig gestalten" ist Bestandteil des Buches "Handbuch Gestaltung digitalter und vernetzter Arbeitswelten"

Die Autoren: Gabi Schilling, Wolfgang Nettelstroth

Herausgegeber: Günter W. Maier, Gregor Engels, Eckhard Steffen, Springer Verlag, 2020.

Online ist er verfügbar unter folgendem Link: link.springer.com/content/pdf/10.1007%2F978-3-662-52903-4_11-1.pdf

Digitalisierungs-Navi für Betriebe - Was „4.0“ für die Beschäftigten bedeutet

Die Vorgehensweise zur Erarbeitung einer digitalen Betriebslandkarte sowie dessen Erkenntnisse zu den veränderten Arbeitswelten un dessen Auswirkungen für Beschäftigtge (Arbeitsvolumen, Stressoren, notwendige Qualifizierungen etc.) sowie dessen Nutzen für Arbeitnehmervertreter, Arbeitgeber und Beschäftigte werden im nachfolgenden Artikel thematisiert.

Die Autoren: Gabi Schilling, IG Metall; Inger Korflür, Sustain Consult; Wolfgang Nettelstroth, IG Metall; Volker Wulf, Universität Siegen

Der Artikel kann bei dem nachfolgenden Link eingesehen werden: www.aws-institut.de/im-io/mittelstand-4-0/digitalisierungs-navi-fuer-betriebe/

Interessenvertretung in der Industrie 4.0: Dasgewerkschaftliche Projekt Arbeit 2020 (2019)

Professor Dr. Thomas Haipeter hat das Projekt Arbeit2020 wissenschaftlich begleitet. Sein Buch "Interessenvertretung in der Industrie 4.0: Dasgewerkschaftliche Projekt Arbeit 2020" ist online auf Econ Star verfübgar.

Hierin beschreibt und analysiert er die Vorgehensweise und Methoden im Projekt Arbeit2020 in NRW, dessen Hintergründe, Themen sowie Ergebnisse für Betriebsräte.

Verfügbar ist es unter: www.econstor.eu/bitstream/10419/203858/1/978-3-8452-9577-0.pdf

Neue Koordination für eine proaktive Betriebspolitik (2018)

WSI Mitteilung: Neue Koordinaten für eine proaktive Betriebspolitik- Erfahrungen aus dem Gewerkschaftsprojekt „Arbeit 2020 in NRW

Industrie 4.0 ist einerseits ein medial gestützter Hype um eine neue Form digitalisierter Produktion. Andererseits könnte Industrie 4.0 aber auch Chancen für eine Erneuerung der gewerkschaftlichen Betriebspolitik und neue arbeitspolitische Gestaltungsansprüche von Interessenvertretungen eröffnen. Das gewerkschaftliche Projekt „Arbeit 2020 in NRW“ zielt darauf ab, solche Chancen auszuloten und neues arbeitspolitisches Terrain zu erschließen. Ein zentrales Instrument ist dabei die „Betriebslandkarte Industrie und Arbeit 4.0“, mit deren Hilfe der Umsetzungsstand von Industrie 4.0 in den Betrieben vermessen und ein Dialog zwischen Interessenvertretungen und Belegschaften, aber auch mit Führungskräften und Unternehmensleitungen in Gang gebracht werden soll. 

Die Autoren: Thomas Haipeter, Inger Korflür, Gabi Schilling

Die WSI Mitteilung (71. JG, 3/2018) ist verfügbar unter: https://www.wsi.de/data/wsimit_2018_03_haipeter.pdf

Befunde des IAQ am Beispiel "Arbeit 2020 in NRW" (2017)

Industrie 4.0 ist viel mehr als die Einführung neuer digitaler Technik. Sie führt zu einem Veränderungsprozess im gesamten Unternehmen. Das heißt: Betriebsräte und Gewerkschaften müssen mitgestalten. Genau das machen wir im Projekt „Arbeit 2020 in NRW“, das wir Ihnen hier vorstellen.

Der IAQW Report (04/2017) ist unter folgendem Link erhältlich: www.iaq.uni-due.de/iaq-report/2017/report2017-04.pdf