Literatur und Links zum Themenkomplex Transformation

Eine Auswahl von frei verfügbaren Texten und Links zum Themenkomplex Transformation haben wir hier zusammengestellt.

Kompetenzkoffer

Ihr wollt eure Kompetenzen weiterentwickeln und konkrete Arbeitsschritte im Betriebsrat verbessern?

Dann unterstützt euch der Kompetenzkoffer bei eurer Betriebsratsarbeit und den Herausforderungen der sich schnell verändernden Arbeitswelt. Wir bieten euch praxisnahe Arbeitshilfen, z.B. beim Projektmanagement im Betriebsrat, der Öffentlichkeitsarbeit & Kommunikation oder beim Thema Führung in der Digitalisierung. Dafür stellen wir euch Orientierungshilfen und Methoden für unterschiedliche Themen- und Kompetenzfelder zur Verfügung.

www.kompetenzkoffer.de

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Betriebliche Digitalisierung erfolgreich gestalten (2021)

Die Broschüre beschreibt die Herausforderungen und Schlüsselstellen in Digitalisierungsprojekten und gibt anhand von beispielhaften Fallkonstellationen Empfehlungen für ein partizipatives Vorgehen.
Sie ergänzt den Handlungsleitfaden des Forschungsprojekts APRODI (APRODI-Verbund 2020) und beruht sowohl auf den langjährigen Erfahrungen der sozialpartnerschaftlichen Perspektive von IG Metall und Südwestmetall als auch der an APRODI beteiligten Forschungsorganisationen. Es ist das Ergebnis eines einjährigen Diskussionsprozesses der Autorinnen und Autoren. Den Auftakt bildete ein Workshop mit Impulsreferaten. Ihm folgten eine Reihe von konstruktiven Redaktionssitzungen. Ergebnis ist eine
Quintessenz an Erkenntnissen, die von allen Autorinnen und Autoren der Broschüre geteilt werden.

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Wir gestalten Strukturpolitik vor Ort (2020)

Der Strukturwandel bedeutet auch für die Beschäftigten große Veränderungen. Viele Kolleg*innen
sind verunsichert: Verliere ich meinen Arbeitsplatz? Muss ich den Beruf wechseln, und entspricht dieser
auch meiner Qualifikation? Wie werden sich die Arbeitsabläufe im Betrieb verändern? Damit die Stimme der Beschäftigten in den Transformationsprozessen berücksichtigt wird, mischen sich die Gewerkschaften ein. Die Gewerkschaften haben den Anspruch, den Strukturwandel in den Regionen und Betrieben vor Ort und auf politischer Ebene im Interesse der Beschäftigten mitzugestalten.

Mit dieser Broschüre soll eine beispielhafte Auswahl regionaler Projekte präsentiert werden

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Ganzheitlich zu Arbeit 4.0

Für die Beschäftigten ist es wichtig, frühzeitig über Veränderungen Bescheid zu wissen. Erst dann können sie eigene Perspektiven entwickeln und Ideen einbringen. Für das Unternehmen bergen die Erfahrungen, Sichtweisen und Ideen der Beschäftigten das entscheidende Potenzial, um aus der betrieblichen Digitalisierungsstrategie die konkreten Veränderungsbedarfe in Richtung Arbeit 4.0 abzuleiten.

Diese Broschüre beschreibt ein beteiligungsorientiertes Vorgehen, das zu besseren Lösungen führt – und zwar für das Unternehmen wie für die Beschäftigten.

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Die Eintrittskarte zur Mitbestimmung

Die Eintrittskarte zur Mitbestimmung ist ein einfaches und effektives Mittel, Beschäftigte in Prozesse einzubeziehen.
Mit drei kurzen Fragen auf der Rückseite lässt sich schnell ein klares Stimmungsbild zeichnen.

In dieser Anleitung erfahrt Ihr, wie es geht. 

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Industrie und Arbeit 4.0. (2017)

Befunde zu Digitalisierung und Mitbestimmung im Industriesektor auf Grundlage des Projekts Arbeit 2020

Das IAQ hat unser Projekt Arbeit 2020 in NRW in den ersten Jahren wissenschaftlich begleitet (gefördert von der Hans-Böckler-Stiftung). Untersucht wurde der Stand der Umsetzung von Industrie 4.0 in den Betrieben. Dabei standen die arbeitspolitischen Folgen und die Herausforderungen, die mit der Digitalisierung für die Mitbestimmung der Betriebsräte einhergehen, im Fokus. 

Die Ergebnisse sind im IAQ-Report, Nr. 04 / 2017 zusammengefasst.

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Digitalisierung: Einblicke in die Ernährungsindustrie (2017)

Die "vierte industrielle Revolution", das "Internet der Dinge", "Industrie 4.0" – neue Begriffe, neue Prozesse, neue Arbeitsrealitäten. Doch wo bleibt die Perspektive der Beschäftigten? In einer neuen Handlungshilfe präsentiert die NGG gute Beispiele aus der Praxis und zeigt, wie es Betriebsräten gelingt, die Einführung neuer Technologien und Prozesse im Sinne der Beschäftigten mitzugestalten.

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Kursbuch Arbeiten 4.0 (2017)

Die politische Diskussion um die Arbeit in der digitalisierten Welt hat mit dem „Weißbuch Arbeiten 4.0“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Ein guter Zeitpunkt für eine Standortbestimmung. Was ist neu an Arbeit 4.0? Wo stehen wir heute? Und wie schaffen wir Gute Arbeit in digitalen Zeiten? Diese Fragen leiten dieses „Kursbuch“ des DGB.

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Auf dem Weg zu Industrie 4.0: Gestaltung der Arbeitswelten (2017)

Eine Broschüre des it's OWL - Clustermanagements und der IG Metall in Ostwestfalen-Lippe

Im Rahmen des Spitzenclusters wurden 2016 und 2017 in fünf Unternehmen Modellprojekte gestartet, in denen Unternehmensspitze, Produktionsleitung, Personalabteilung, Beschäftigte, Betriebsrat und Gewerkschaften zusammenarbeiten. Die Broschüre gibt eine Einführung in das Thema Arbeit 4.0 und Einblicke in die Ergebnisse der fünf Pilotprojekte. Dabei werden erste Handlungsempfehlungen beschrieben. Ein Ausblick und die Aktivitäten von it’s OWL im Kontext Arbeit 4.0 runden die Broschüre ab.

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Das Projekt "Arbeit+Innovation"

Das Projekt "Arbeit+Innovation" der IG Metall bildet "Experten/-innen Arbeiten 4.0" aus. Diese Broschüre stellt das Projekt vor.

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Lernfabriken 4.0

In dieser Broschüre stellt das Projekt "Arbeit+Innovation" der IG Metall die arbeitspolitische Lernfabrik vor.

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Industrie 4.0 in der Praxis (2016)

Anhand von betrieblichen Beispielen verdeutlicht das Ressort "Zukunft der Arbeit" der IG Metall in dieser Broschüre wichtige Elemente von Industrie 4.0. Die Beispiele zeigen, wie Betriebsräte und Beschäftigte die Digitalisierung erfolgreich gestalten. Diese Broschüre soll Anregungen geben, die Zukunft der Arbeit mitzubestimmen und stellt die Angebote der IG Metall vor.

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Digitalisierung der Industriearbeit (2015)

Diese Broschüre beschreibt den Stand der Debatte und die wesentlichen Handlungsansätze der IG Metall.

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Industrie 4.0 (2013)

Industriearbeit 4.0: Die Konferenz am 15. Oktober 2013 bildete den Auftakt der IG Metall, die Arbeiten der digitalen und vernetzten Produktion mit Betriebsräten und Arbeitgebern zu diskutieren.

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Der Blog "Zukunft der Arbeit" unterstützt und begleitet Betriebsräte, Personalräte, Vertrauensleute und Beschäftigte aus Unternehmen und Betrieben, aus Handwerk und Dienstleistung bei der Diskussion über die soziale Gestaltung von "Arbeit 4.0". Der Blog will an der Nahtstelle zwischen gewerkschaftlichem Denken und den Netzwerken freier IT-Szenen sowie zwischen gewerkschaftlichen Technikgestaltungsansätzen und wissenschaftlicher Forschung tätig sein. Die Moderation des Blogs liegt in den Händen von Welf Schröter, Leiter des Forum Soziale Technikgestaltung.

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Mit den Projekten "Arbeit + Innovation" (A+I) will die IG Metall die Zukunft der Arbeit gestalten und Beschäftigung sichern. Dafür unterstützt und qualifiziert sie Vertrauensleute, Betriebsrät*innen und innerbetriebliche Expert*innen. Teilnehmende erhalten eine fünfteilige Qualifizierung zu "Arbeiten 4.0" und werden bei der Initiierung und Umsetzung betrieblicher Projekte begleitet. Der Prozess erfolgt sozialpartnerschaftlich, gemeinsam mit der Unternehmensleitung.

Die A+I-Projekte werden im Rahmen des Programms "Fachkräfte sichern: weiter bilden und Gleichstellung fördern" durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert.

Der Kontakt zum Projekt ist möglich über den IG Metall Vorstand: Arbeit-Innovation(at)igmetall(dot)de

Im Rahmen des Spitzenclusters it's OWL wurden 2016 und 2017 in fünf Unternehmen Modellprojekte mit wissenschaftlicher Begleitung gestartet, in denen Unternehmensspitze, Produktionsleitung, Personalabteilung, Beschäftigte, Betriebsrat und Gewerkschaften zusammenarbeiten. 

Mehr über das Projekt erfahren Sie auf der Webseite von it's OWL 

Einblicke in die Ergebnisse der fünf Pilotprojekte finden Sie in der Broschüre "Auf dem Weg zu Industrie 4.0: Gestaltung der Arbeitswelten"

Aus der Projektarbeit wurden zudem Instrumente entwickelt, die sich auch für die Projektarbeit weiterer Betriebsräte aus anderen Unternehmen eignen, welche sich das Thema "Gestaltung des digitalen Wandels" auf die Fahne schreiben möchten. In mehreren Kurz-Broschüren werden sie beschrieben. Gesammelt sind hier erhältlich: https://www.kompetenzkoffer.de/

Die Digitalisierung ist mehr als nur technologischer Wandel - sie verändert unsere Arbeitswelt rasant. Um die Herausforderungen von Arbeit 4.0 in NRW mit den Akteuren vor Ort zu diskutieren und gemeinsam Gestaltungsideen zu entwickeln, hat das Landesarbeitsministerium den Dialogprozess arbeitviernull.nrw gestartet.

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